Die integrierten MAC-Servomotoren basieren auf einem modularen Konzept: Steckbare Erweiterungsmodule passen den Motor an die jeweilige Anwendung an. So bezahlen Sie nur die Funktionen, die Sie tatsächlich brauchen.
Erweiterungsmodule für MAC-Motoren
Kommunikation, Steuerung und Anschluss nach Wahl
Zur Auswahl stehen Industrial Ethernet, Feldbusse wie PROFIBUS, CANopen und DeviceNet, programmierbare Steuerungen, High-Speed-RS485 und DMX512. Jedes Modul gibt es je nach Typ mit D-Sub-Steckern, Kabelverschraubungen oder M12-Steckern. Wenn Sie eine benötigte Funktion nicht finden, entwickelt JVL auf Wunsch ein kundenspezifisches Modul.
Industrial Ethernet
E/A und Steuerung
Anschlussvarianten
D-Sub (Endung -x1)Kabelverschraubung (Endung -x2 oder -x3)M12-Stecker (Endung -x4 oder -x41)
Module der zweiten Generation
Diese Module haben den internen Steckverbinder der zweiten Generation. Für die neuen kompakten Motoren MAC083, MAC140-F/141-F und MAC320 sind ausschließlich diese Module vorgesehen. Darüber hinaus lassen sie sich mit allen Motoren von MAC400 bis MAC3000 einsetzen.
Industrial Ethernet
EtherCAT, PROFINET, EtherNet/IP, POWERLINK, Sercos III und Modbus TCP
Hinweis zu MAC050–141: Motoren der Ausführung MAC050 bis MAC141-AxAxxx-A009 unterstützen vollständig nur die Ethernet-Module MAC00-Ex4. Die Module P4, P5, B41, B42 und FC41 haben zwar denselben internen Steckverbinder, es werden aber nicht alle Funktionen unterstützt.
Module der ersten Generation
Diese Module haben den internen Steckverbinder der ersten Generation und können wegen der Steckverbindung nicht mit MAC050–141-AxAxxx-A009 und MAC140-F/141-F verwendet werden. Für MAC400 bis MAC3000 sind sie weiterhin geeignet.
Seit 2014 verfügen die PROFIBUS-, DeviceNet- und CANopen-Module über eine verbesserte Firmware, siehe Pressemitteilung.
Neue MAC-Generation 400 bis 1.500 W: Bei MAC404 bis MAC1404 und den DC-Ausführungen sind Industrial Ethernet und ePLC fest im Motor integriert, ein Erweiterungsmodul ist dort nicht nötig. Zur neuen MAC-Generation ›